Shiny Shoes aus der Weihnachtsbäckerei

Das Weihnachtsfest treibt selbst hauswirtschaftlich völlig unbegabte Frauen wie mich alle Jahre wieder an den Herd, denn selbstgebackene Plätzchen schmecken zum Fest einfach am Besten.

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Allerdings überlasse ich  die klassischen Ausstechformen wie Sternchen, Rentiere oder Nikoläuse lieber anderen und wage mich dieses Wochenende, zumindest kekstechnisch, unter die Schuhdesigner. Immerhin hat ein Hauch Extravaganz auch an Weihnachten noch niemandem geschadet.

Und so werden meine Liebsten pünktlich zum vierten Advent mit hübschen Stiefeletten und modischen Pumps in Plätzchenform überrascht. Vielleicht gelingt es mir ja auch noch, mit viel Geduld und Fingespitzengefühl, ein stilechtes Damier-Muster à la Louis Vuitton auf den fertig ausgestochenen Teig zu zaubern.

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Wer noch nach einem passenden Geschenk für echte Shoeaholics sucht und für ein Paar echte Louboutins oder Manolos nicht das nötige Kleingeld besitzt, der sollte vielleicht auf diese kostengünstigere Alternative zurückgreifen.

Ein einfaches Rezept für Mürbeteigplätzchen findet Ihr hier.

Bildquelle: amazon.de

Puschel-Wuschel von Louboutin

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Bilder via Luisaviaroma.com

Tja, auch bei einem Christian Louboutin kann mal etwas da neben gehen. So gesehen jetzt, mit eben diesem explodierten Wischmob. Oder war’s mal ein Hündchen? So genau lässt sich das nicht mehr sagen, aber eines steht fest: Das haben wir vom Schuh-Gott mit den roten Sohlen auch schon besser gesehen. Auffallen um jeden Preis hat ein Louboutin doch eigentlich gar nicht nötig.

Crazy Kufen: Skate von Jeffrey Campbell

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Auch so können Wedges aussehen: Die Skates von Jeffrey Campbell bringen eine Art Holzkufe anstatt eines normalen Keilabsatz mit. Jedes dieser Kunstwerke ist von Hand gearbeitet und hievt seine Trägerin auf ein stolzes 7cm-Plateau. Entdeckt bei Nelly.com, kosten ca. 215 EUR
Apropos Kufen: Diese Kombi aus weißem Leder und schnörkeligem Holz erinnert mich ziemlich an einen Skiurlaub in der Schweiz. Ob sich das Herr Campbell so geacht hat, als er den Skate entworfen hat?

Red Cap Project - oder es waren einmal ein paar große Füße

Et voila, mein neustes Schuh - äh, Fußwerk: Trollfüße!

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Im neuen Agentur-Film von fischerAppelt, tv media habe ich eine kleine, ach was, wahrscheinlich DIE Rolle meines Lebens, ergattert. Mit riesigen Troll-Füßen düse ich den Büroflur auf und ab. Hört sich vielleicht etwas strange an, ist in Summe als ganzer Film aber ein Brüller. Hier geht’s lang: Auf YouTube könnt ihr euch den “Red Cap Project“-Film anschauen.
Ich für meinen Teil habe nach den Dreharbeiten wieder mit größter Freude in meine High Heels gewechselt. Die sind entschieden bequemer.

Wahre Kunst von Kermit Tesoro

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Es gibt Schuhe, die muss man vielleicht nicht tragen, aber unbedingt anschauen: So wie diese High Heels von Kermit Tesoro. Um genau zu sein, trifft das eigentlich auf alle Schuhe des Philippinen zu. Ich denke da z.B. an seine Skull Heels vom letzten Jahr. Ein sehr interessanter Typ, dieser Kermit Tesoro. Ich verkneife mir den naheliegenden Vergleich mit Alexander McQueen jetzt aber. Lassen wir die Jungdesigner doch einfach mal sie selbst sein und erfreuen uns an solcher Kreativität ohne gleich von einem “der nächste x” zu sprechen.

Bild: Shoelust

Hochkarätige Miu Miu Sneaker

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Dieser Winter wird gold! (Sorry, Thorsten, da musst Du wohl durch.) Via Modepilot habe ich einen weiteren Beweis entdeckt, diese güldenen Glitter-Sneaker von Miu Miu. Angeblich soll man die hochkarätigen Treter auch schon kaufen können, im Miu Miu Online-Shop wurde ich allerdings noch nicht fündig, da reiht sich noch die Sommerware in den virtuellen Regalen.

Ordentlich Glitter und Gold gibt es da aber auch schon. Und mit einem Blick auf die aktuelle Herbst-/Winterkampagne kann ich euch schon mal versprechen, dass das so weitergeht. Bei Miu Miu bekommen neben den Sneakern auh die Pumps und die Ballerinas einen schimmernden Überzug. Styling-Tipp meinerseits: dunkle Strumpfhosen zu dem Glitzer-Pumps. Da kommt man fast schon in Weihnachtsstimmung.

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Bild: Miu Miu

Jorge von GNTM: Dieser Mann kann High Heel

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Auftritt Jorge: Wie immer in XXL-Heels. Die Fotografen sind begeistert

Wer glaubt, bei der Fashion Week Berlin geht es nur um Mode, der irrt gewaltig. Hier geht es um Sehen und Gesehen werden. Und damit das auch richtig klappt, geht nichts über die richtige Inszinierung. Einer, der das in den letzten zwei Jahren schnell gelernt und perfektioniert hat, ist Jorge Gonzalez alias “Horcheee” von Germany’s Next Topmodel. In Mega-High Heels ohne Absatz schwebte er am Freitag morgen zentaurenartig am Brandenburger Tor ein. Der wohl geplante Effekt trat ein: Alle Fotos waren auf ihn gerichtet und blitzen, was das Zeug hält. 2,5 Minuten Ruhm bis der nächste Selbstdarsteller aufkreuzt und die Aufmerksamkeit für sich beansprucht.

Aber eines muss man dem guten Jorge lassen: Er kann auf diesen Schuhen nicht nur laufen. In seinen 2,5 Minuten ungeteilter Aufmerksamkeit, turnte er für die Presse sogar darauf. Nicht schlecht.

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Fußball High Heel: Der letzte Gag zur Frauen-WM

Fussballschuh.jpg Mein geliebter Tatort fiel dem Event gestern nochmal zum Opfer, aber jetzt ist sie vorbei, die Frauen-Fußball-WM in Deutschland. Mit dem Weltmeister im eigenen Land ist es wieder einmal nichts geworden. Aber ich persönlich gönne den Japanerinnen ihre Weltmeisterschaft von ganzem Herzen.

Mein persönlicher Eindruck war ja, dass der Fokus bei Frauenfußball vorallem auf “Frauen” liegt. Kein Geschlechterwitz, kein Vergleich und kein Spruch, der in den letzten Wochen nicht schon gefallen ist. Ich möchte die Reihe an dieser Stelle mit einem (wirklich sehenswerten) Fußballschuh beendenden, den mir Peter zugeschickt hat. Ein letzter Bildwitz zu dieser WM und nun hoffe ich, dass sonntags wieder Tatort kommt.

Preview: Miu Miu Herbst/Winter 2011

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Mitte Juni möchte man eigentlich noch nicht an den nächster Winter denken. Anlässlich der ersten Bilder der Miu Miu Herbst/Winterkollektion 2011 machen wir das aber doch einmal. Bei Miu Miu sind im Winter nämlich die 70er angesagt - Disco Fever pur. Bei den Schuhen fehlt es nicht an Schnallen, Glitzer und natürlich der charakteristischen Absatzform der 1970er. Vielleicht in Summe alles noch etwas gewöhnungsbedürftig, aber wir haben ja auch noch ein paar Wochen Zeit und mit diesem Revival anzufreunden.

Mehr Bilder der Kollektion bei Highsnobette

Wandern in Flip Flops - geht doch.

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Das absolute Wander-Schuhwerk: Flip Flops

Ostern habe ich mit Freunden am schönen Comer See verbracht: Shoppen in Mailand, Schlemmen in Como und natürlich Wandern. Während ich mir für diesen Anlass die Wanderstiefel meiner Mutter ausgeliehen habe, kam einer meiner Bergsteig-Kumpanen in Flip Flops daher. Ich muss gestehen, ich war mehr als skeptisch, ob er damit die Trails am Monte Legnone packt. Auch seine Beschwichtigungen, er sei mit den Schuhen schon durch ganz Australien gereist, haben mich nicht überzeugt.

Meine Einstellung hat sich jedoch zunehmend geändert. Gut, der Aufstieg war mühsam, aber das war er für uns alle und an den Schuhen lag es nicht. (Ich muss echt wieder öfter joggen gehen …) Die Flip Flops konnten auf jeden Fall gut mithalten. Beim Abstieg war ich dann völlig platt. Da hat uns der Gute fast stehen lassen.

Mein Verdacht: Das funktioniert so ähnlich wie bei Gämsen. Die Zehen arbeiten mit, wenn man sie lässt. Und bei Flip Flops haben die Zehen freie Bahn. Der perfekte Wanderschuh also. Roland, Chapeau! Gute Entdeckung.

Der Mett-Schuh - Nix für Veggies

Meine Hamburger Kollegen zelebrieren gerne ihren Mettwoch. Das ist ein allmittwochliches Mett-Frühstück. Als Stuttgarter Südgewächs wird mir zwar schon beim Gedanken an rohes Hack zum Frühstück übel, aber als ich dieses Bild bei iGNANT entdeckt habe, musste ich doch schmunzeln. Vielleicht ist so ein Mett-Kult doch nicht so schlecht: Fördert die Kreativität und lässt sich so sogar zum Schuh machen. Na dann, Mettwoch ahoi.

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Bild via iGNANT

Melissa Walking Objects

Milan Design Week 2011: Zeit für ein paar Schmankerl des Produktdesigns. Das brazilianische Label Melissa (wer auch sonst) hat sich dabei mit ein paar “walking objects” - einer Welt zwischen Schuh und Objekt - hervorgetan. Mit Studenten der Genfer Universität für Kunst und Design hat Melissa Creative Director Edson Matsuo bereits seit dem letzten Frühjahr Workshops abgehalten. Im Fokus adbei natürlich auch immer PVC - der Kunststoff, der Melissa zum Kultlabel gemacht hat. Das Ergebnis wurde schließlich bei der Milan Design Week letzte Woche präsentiert drei “Walking Objects”.
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Mein klarer Favorit: Der Schuh von Julie Simon. Die Studentin hat für Melissa ein Designobjekt geschaffen, da sicher mehr als nur einen leichten Link zu alten Kindergartenzeiten hat. Besten Dank an Tobi Tobsen, der dieses Sahnestück für mich entdeckt hat.

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Pierre Hardy: No Go Plateaus

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Pierre Hardy Plateaus, z.B. via thecorner.com 470 Euro

Lieber Pierre Hardy,
wir verehren Sie eigentlich sehr, das zeigen die vielen, vielen Beiträge die Ihnen und Ihren Schuhen auf diesem Blog bereits gewidmet wurden. Immer wieder haben Sie uns mit feinen und richtungsweisenden Designs begeistert, die einen angenehmen Gegenpool zu den Mainstream-High-Heels anderer Luxusmarken bilden. Aber heute muss ich “eigentlich” sagen. Bei diesen Plateaus ist Ihnen wohl das “Trend-Radar” durchgegangen: Bast, Lack, Zweifarbigkeit. Klar, da ist alles drin, was gerade in ist. Aber mal im Ernst, manchmal muss man auch Entscheidungen treffen, Herr Hardy. Viel hilft nicht immer viel. Und daher gibt es heute bei Shiny Shoes auch die erste kleine Rüge in Ihre Richtung. Wir bleiben aber trotzdem treu und schauen nach den nächsten Modellen.

Herrenschuhe Aussie-Style

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Freunde von mir haben gerade einige Wochen in Australien verbracht. Netterweise haben sie dabei für mich auch die Schuhmode der Aussies beobachtet. Und was fiel den beiden auf: Die Herrenschuhe der Australier. Irgendwie scheinen die doch alle eines gemeinsam zu haben: Das Schnäbelchen geht in die Höh.
Hat fast was vom typisch australischen Schnabeltier. Und an dieser Stelle sei gesagt: Beim Schnabeltier ist das ok. Es ist süß. Bei Herrenschuhen ist es das nicht. Nicht süß und nicht ok. Daher sei an dieser Stelle gesagt, egal ob Australier oder Europäer, die Spitze gehört nicht in die Luft. Das macht nämlich nicht den Style, sondern die Qualität eines Schuhs aus.

Doc Martens goes Hello Kitty

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Bild via Nylonmag.com

An dieser Katze kommen sie einfach nicht vorbei: Nach Reebok zeigt nun auch Doc Martens ein Hello Kitty Modell. Genau genommen sind es sogar zwei. In diesem Frühling gibt es nämlich neben den klassischen Doc Martens Boots auch ein Paar Ballerinas im All-Over-Kitty-Look. Da hüpft das Herz des Kitsch-Fans natürlich.

Nylon-Socken der neue Trend?

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Nylon-Söckchen zu Ballerinas, ob das ein Trend wird? Wenn’s nach der schwedischen Kette COS geht auf jeden Fall. Das Label zeigt seine Sommerkollektion im aktuellen Lookbook in Kombi mit Nylon-Söckchen und Kniestrümpfen. Muss man zweimal hinschauen. Ist das vielleicht gut. Irgendwie.
Ähm, nein. Sorry COS, sorry Nylons, aber das ist nicht gut. Auch nicht irgendwie. Dieses Bündchen! Da ist es auch egal ob das Ding am Schienbein oder unterm Knie hängt. Und ob es schwarz oder Beige ist, ist auch egal. Für dieses Stilmittel muss ich COS also  - wär hätte das gedacht - die Gelbe Karte geben. Klar, bei so nem Lookbook insziniert man ein wenig, damit die neuen Sachen stylisch aussehen,… oder so. Aber das war nix. Nylons will ich nicht mehr ohne Hose drüber sehen. Nicht diesen Sommer und auch sonst nie.

Cowboy Stiefel: Hot or Not?

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Bild: Cowoboy Stiefel von Däv, über zalando.de

Dieses Schuhwerk scheidet die Geister und es ist anscheinend wieder im Kommen: Die Cowboy Stiefel. Versteht mich nicht falsch. Ich liebe Western. Ich finde Jessica Simpson in ihren Cowboy Boots während sie “these boots are made for walking” haucht auch ganz arg heiß. Aber so im echten Leben? Ich kann mich auch nach längerem Nachdenken nicht erinnen in freier Wildbahn jemals einen Menschen in Cowboy Stiefeln gesehen und es gut gefunden zu haben. Und da schließe ich alle Menschen ein. Frauen in Cowboy Stiefeln und Hot Pants sehen für mich immer so aus, als wären sie auf dem Weg zum ‘Beach’ vom Pick-Up gepurzelt. Und bei Männern? Kann mir nicht helfen, da denke ich automatisch an den All-Over Jeans-Look mit Perlmutknöpfen und da finde ich Cowboy Stiefel fast noch schlimmer. (weiterlesen…)

Faule Bananen bei Bally

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Mal rund mal spitz, man kann bei den aktuellen Schuhtrends ja schon einmal durcheinander kommen. Bei Bally hat man sich daher jetzt wohl für die goldene Mitte entschieden, nach dem Motto “wenn die sich nicht entscheiden, dann nehmen wir eckig.” Mal gleich vorweg von meiner Seite: Das halte ich für keine gute Idee. Denn eckige Pumps, noch dazu mit diesem leichten Schnäbelchen Effekt wie bei den Bally Pumps auf dem Bild, das geht einfach gar nicht. Und was die Sache auch nicht besser macht, ist diese Farbe. Dieser Multicolour-Look mit Übergangseffekt ist grundsätzlich schon mal schwierig. Ich denke da an gewisse Herrenschuhe, … Aber in der Farbkombination von schwarz nach gelb erinnert mich das einfach nur an faule Bananen. Sorry Bally, Lob gibt’s ein ander mal wieder. Dieser Schuh ist ein No-Go.

Pollini Sring Collection 2011

Alle Achtung Herr Kirkwood, da haben Sie sich aber wieder einmal austoben können. Als Chefdesigner von Pollini hat Nicholas Kirkwood seiner Fantasie freien Lauf gelassen und eine Spring Collection mit jeder Menge Freak-Faktor kreiert. Schrille Farben, ausgefallene Materialien wie Gummi und Perlen und extravagante Sohlen dominieren die Kollektion. Mit dabei z.B. wieder die  auffälligen “Beulen-Profile”, die Nicholas Kirkwood schon in der Winterkollektion gezeigt hat. Im Frühjahr setzt er noch einen drauf und kombiniert die Sohlen mit knalligem Blau und lilafarbenem Plastik. Ordne ich mal in die Rubrik: Schuhe, die Spaß machen und die Kreativität beflügeln. In die Rubrik “Schuhe, die ich haben muss” schaffen es die Pollini High Heels aber definitiv nicht.

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Bunt und schrill: Die Spring Collection von Pollini

Lacoste Esteban: Snobby Sneaker

Das Kultkrokodil sorgt nicht erst seit  Sascha Hehn alias Udo Brinkmann für einen feschen Snobby-Style. Wem ein Lacoste Kroko noch zu dezent ist, der wird seine wahre Freude an diesen Sneaker haben. Der Lacoste Esteban hat nämlich auf jedem Schuh gleich vier Krokodile. Je ein Lacoste Kroko in Weiß, rot, lila und grün grinsen von den schwarzen Sneakern. Mal wieder eine Lektion für alle Leute, die denken, mehr geht nicht. Es geht immer mehr.

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